Heureka! 

Gestern nacht hatte ich eine großartige Idee. Eine Webseite, auf der ich Beiträge zu aktuellen Themen veröffentlichen kann. Quasi so etwas wie ein Online-Tagebuch. Aber – und jetzt kommt’s – die Besucher der Seite können nicht nur lesen, was mir so durch den Kopf geht, sondern können auch Kommentare dazu verfassen. Irre, oder? Über einen Namen habe ich mir auch schon den Kopf zerbrochen, irgend etwas in der Richtung wie „Weblog“ fänd ich gut. Oder vielleicht nur Blog? Ja, das hört sich gut an. Frisch und unverbraucht. Und auch ein bisschen geheimnisvoll. Schließlich soll nicht jeder DAU da draussen sofort gelangweilt abwinken. Kennichschon. Habichschontausendmalgesehen. Blog. Klingt echt gut. Ich glaube, dass könnte ein großes Ding werden in diesem Internet.